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Varde Ådal

Varde Ådal ist eine einzigartige und fantastische Naturperle, die sich bis weit in den Südwesten erstreckt. Ådalen ist ein schönes einheitliches Naturschutzgebiet, das von dem Lärm und der Hektik der Stadt völlig unberührt ist.

Die breiten Wiesen entlang dem Flüsschen Varde Å erstrecken sich von der Mündung im Westen bis nach Varde, wo die Wiesenflächen bis zum Fluss bebaut sind. Auf beiden Seiten des Flusstals liegen die Dörfer dicht an dicht, wobei die abseitsgelegenen und wahrscheinlich ältesten Höfe so nah wie möglich am Fluss liegen, aber geschützt vor den häufig wiederkehrenden Überschwemmungen.

Varde Ådal liegt zwischen zwei Hügelinselnin der Landschaft und wird von kleineren Flusstälern der Flüsschen und Wasserläufe flankiert. Varde Ådal ist ein markantes Gebiet in der Landschaftund steht in starkem Kontrast zu den Hügelinseln, die sehr nahe beieinander liegen.

Varde Ådal gehört zum Nationalpark Wattenmeer und das Flusstal ist das einzige, das nicht von Deichen oder Schleusen geschützt wird. Damit hat der regulierte Fluss große Bedeutung für die Naturumgebung und landschaftlichen Qualitäten des Flusstals.

Es ist die Reihe von Gebäuden und nicht das einzelne Haus, das in diesem Zusammenhang wesentlich ist, als Abgrenzung zum offenen, unbebauten Flusstal. Am markantesten ist dies auf der Nordseite bei Janderup und Billum sowie bei Kjelstzu sehen, wo die charakteristische Bebauung weiter in Richtung Ho Bugt geht.

Im Süden liegen die Dörfer Alslev, Vibæk, Hostrup, Kokspang und Kravnsø,die dieselben charakteristischen Merkmale haben, jedoch eher auf die laufenden Wasserläufe, die Alslev Å, den Hostrup Bæk und den Kokspang Bæk gerichtet sind als auf den Varde Å selbst. Auch die Sankt. Jacobi Kirche in Varde sowie die Dorfkirchen in Billum, Janderup, Alslev und Hostrup sind deutliche Orientierungspunkte am Ådal entlang.

Varde Ådal ist ein einzigartiges Gebiet in der Natur Westjütlands.