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Varde – die Perle in Westjütland und die Stadt der Nissen

In der gut 600 Jahre alten Marktstadt Varde verbindet sich eine seltene historische Atmosphäre mit einer lebendigen und modernen Handelsstadt, mit Fachgeschäften, gemütlichen Restaurants, einem großen Marktplatz, einem einzigartigen Kunstgarten und einladenden Fußgängerzonen.

Das Flüsschen Varde Å – Teil des Nationalparks Wattenmeer – verläuft durch die Stadt und bringt die Natur direkt ins Stadtzentrum, wo vor allem der Arnbjergparken mit seinem Amphitheater, dem Restaurant, den Spielplätzen, dem Varde Miniby und den behindertengerechten Picknicktischen entlang des Flusses zu einer Pause einlädt.

In der Innenstadt gibt es 48 öffentliche Kunstwerke und zwei digitale Führungen, die sogenannten Erlebnisschleifen – Naturloopet und Kulturloopet – führen durch die Innenstadt mit Geschichten über die Natur, Geschichten, Kunst und Persönlichkeiten der Stadt.

Die Einkaufsstadt Varde ist für die ganze Familie einen Besuch wert. Im Sommer ziehen Kinderflohmärkte, Konzerte, Sommerspiele und die besonders aktiven Varde-Tage die Menschen in die Stadt, und ab Ende November verwandelt sich Varde in die Stadt der Nissen.  Rund 300 Vardennissen haben ihren festen Platz in der Innenstadt, und Varde ist tatsächlich die Stadt der Nissen, unterstrichen von der größten Weihnachtsmütze Skandinaviens mit 120 Quadratmetern, die die Turmspitze des alten Rathauses ziert.

Die alte Marktstadt von 1476 hat zwar im Laufe der Zeit ihr Aussehen verändert, aber dank einer umfassenden Stadterneuerung ist es gelungen, das historische Flair zu erhalten, das Varde zu einer ganz besonderen Einkaufsstadt macht.

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